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	<title>Freifunk</title>
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	<description>WLAN-Netzwerk in Kiel-Gaarden mit der Freifunk-Software</description>
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  <title>Freifunk</title>
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		<title>Einen WRT54GS debricken</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da war uns doch glatt ein WRT54GS V 7 in einen unansprechbaren Zustand geraten. Diese Version des Routers hat zudem sehr wenig RAM (2MB). Da passt erst mal nur das kleine DD-WRT drauf. Aber eines nach dem anderen. Hier die Schritte um alles wieder gerade zu biegen:

JTAG-Kabel besorgen. Wenn ihr so faul und unf&#228;hig seid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://freifunk.gaarden.net/files/2010/04/wrt54gs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-57" style="margin: 10px" title="wrt54gs" src="http://freifunk.gaarden.net/files/2010/04/wrt54gs.jpg" alt="" width="322" height="183" /></a>Da war uns doch glatt ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WRT54G#WRT54GS">WRT54GS</a> V 7 in einen unansprechbaren Zustand geraten. Diese Version des Routers hat zudem sehr wenig RAM (2MB). Da passt erst mal nur das kleine DD-WRT drauf. Aber eines nach dem anderen. Hier die Schritte um alles wieder gerade zu biegen:</p>
<ol>
<li>JTAG-Kabel besorgen. Wenn ihr so faul und unf&#228;hig seid wie ich, dann macht ihr das nicht selber, sondern bestellt es (mit Parallelportadapter) bei Ebay oder so. Komischerweise gabs das nur aus den USA. Sucht mal bei EBay nach <a href="http://shop.ebay.de/?_from=R40&amp;_trksid=p3907.m570.l1313&amp;_nkw=jtag+wrt54g&amp;_sacat=See-All-Categories">&#8220;WRT54G JTAG&#8221;</a>. Kostenpunkt: Rund 8 € (ist Ok finde ich f&#252;r Arbeit, Material + Versand aus USA)</li>
<li>Linksys WRT54G(S) aufmachen. Das ist ein wenig umst&#228;ndlich, aber durchaus als Einzelperson hinzubekommen. Siehe dazu den Artikel <a href="http://freifunk.gaarden.net/2010/01/07/wrt54gs-oeffnen-rupfreiss-auf/">WRT54G &#214;ffnen: &#8220;Rupf, Reiss, Auf!&#8221;</a></li>
<li>Jetzt muss der &#8220;Pin Header&#8221; als Gegenst&#252;ck zum Kabel an der entsprechenden Stelle angel&#246;tet werden.</li>
<li>JTAG-Kabel anschlie&#223;en. dabei so, dass das rot markierte Kabel zur Markierung &#8220;1&#8243;  zeigt.</li>
<li>Auf der anderen Seite z.B. das Kabel in den Parallelport eures Rechners, (wenn der noch so was hat, ansonsten h&#228;ttet ihr einen mit USB-Adapter bestellen m&#252;ssen, die sind teurer).</li>
<li>Besorgt euch die <a href="http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?t=22655">TJTAG-Software</a>. Ihr m&#252;sst dann die entsprechenden Binairies benutzen -  bei einem 32bit Linux also aus &#8220;linux_32bit&#8221; die Datei &#8220;tjtag3&#8243; ausf&#252;hrbar machen. Ich kopiere sie dann auch gerne in mein erstelltes Verzeichnis $HOME/bin und mache sie ausf&#252;hrbar (<em>chmod+x tjtag3</em>).</li>
<li>Ok jetzt habt ihr beide Seiten verbunden. Ihr k&#246;nnt jetzt den Router einschalten, der sollte irgendwo gut wackelfrei stehen. Ihr braucht im Moment nur Strom- und JTAG-kabel.</li>
<li>Wir testen jetzt mal, ob etwas funktioniert: <strong>tjtag3 -probeonly</strong> testet die Verbindung und versucht den Chip zu erkennen.</li>
<li><strong><span style="text-decoration: underline">Es gibt <a href="http://www.tiaowiki.com/w/TJTAG">ausf&#252;hrlichere Anleitungen</a>, ich beschreibe hier nur meinen Weg zum Ziel. Wer auf Nummer sicher gehen will sollte wo anders weiterlesen!</span></strong></li>
<li>Ihr k&#246;nntet dann z.B. <strong>tjtag3 -flash:nvram</strong> ausprobieren. Ihr werdet danach nicht viel sehen. Es wird gesagt, dass die meisten Probleme hier begr&#252;ndet liegen. Danach solltet ihr der <a href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/WRT54GS">Anleitung bei DD-WRT folgen</a>. Entsprechender der Hardwarerevision. Also z.B.:
<ol>
<li>JTAG ist langsam. Also wieder Computer und Router mit Ethernetkabel verbinden</li>
<li>tftp installieren.</li>
<li>Router vom Strom trennen, Ethernet-Rechner-IP auf 192.168.1.2 bringen (wie das geht m&#252;sst ihr anderweitig herausfinden)</li>
<li>Reset-Taste gedr&#252;ckt halten, Strom rein, 20 Sekunden warten.</li>
<li>Taste loslassen und mit Browser auf 192.168.1.1 gehen.</li>
<li>per Management-Interface vxworkskiller als Image installieren. Eventuell mehrmals hintereinander versuchen, falls es nicht auf Anhieb klappt.</li>
<li>Strom raus, rein, 2 Minuten warten</li>
<li>Strom raus und wieder rein</li>
<li>per tftp ein DD_WRT micro generic image auf Router hochladen. Genauere Beschreibungen anderswo.</li>
<li>Wenn erfolgreich startet Router neu, oder ihr m&#252;sst ihn neu starten.</li>
</ol>
</li>
<li>FERTIG</li>
</ol>
<p>Wenn ich es richtig verstanden habe besteht ggf. die Chance diese Version des Routers auch mit einem gr&#246;&#223;eren Image zu best&#252;cken (micro generic hat z.B. kein SSH, nur Telnet).</p>
<p>So wie oben beschrieben hat es bei mir geklappt. Die meisten Anleitungen im Internet sind M&#252;ll &#8211; und die Vielzahl an Forentips oft sehr verwirrend. Meine Anleitung daher ein wenig als roter Faden durch das Dickicht. Ihr m&#252;sst dann schon einiges an Wissen haben oder erwerben. Dies also eine Anleitung f&#252;r Leute, die schon ein wenig Erfahrung mit dem Flashen von Routern haben &#8211; oder als Anhaltspunkt f&#252;r die, die sich das ganze Wissen erst erarbeiten m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Viel Erfolg bei euren Versuchen!</strong></p>
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		<title>Artikel zu Kieler FreiFunk im F&#246;rdefl&#252;sterer</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2010/01/08/artikel-zu-kieler-freifunk-im-foerdefluesterer/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Freifunk Freies Netz f&#252;r freie B&#252;rgerInnen&#8221; findet ihr einen Artikel &#252;ber die Kieler Freifunknetze.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://foerdefluesterer.de/Artikel/News/Freies-Netz-fur-freie-BurgerInnen.1998.html">Freifunk Freies Netz f&#252;r freie B&#252;rgerInnen</a>&#8221; findet ihr einen Artikel &#252;ber die Kieler Freifunknetze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WRT54GS &#246;ffnen: &#8220;Rupf,Reiss, Auf!&#8221;</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2010/01/07/wrt54gs-oeffnen-rupfreiss-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 02:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher hatten wir noch keinen Bedarf zum &#214;ffnen eines WRT und offenbar waren wir auch nicht neugierig genug. Aber da hier nun ein verwirrter WRT54GS aufgetaucht ist und wohl Eingriffe ben&#246;tigt wurde es Zeit es zu versuchen. So richtig gelingen wollte es erst nicht. Aber mit der Methode &#8220;Ruf,Reiss, Auf!&#8221; scheints zu klappen. Gut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hatten wir noch keinen Bedarf zum &#214;ffnen eines WRT und offenbar waren wir auch nicht neugierig genug. Aber da hier nun ein verwirrter WRT54GS aufgetaucht ist und wohl Eingriffe ben&#246;tigt wurde es Zeit es zu versuchen. So richtig gelingen wollte es erst nicht. Aber mit der Methode &#8220;Ruf,Reiss, Auf!&#8221; scheints zu klappen. Gut zu sehen in dem Video auf Youtube:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-7ZbaJuFwXQ">opening WRT54GL part 1 of 3</a></p>
<p>Ziel soll demn&#228;chst sein via JTAG-Kabel zu flashen. Der WRT54GS hat ein lustiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trivial_File_Transfer_Protocol">TFTP</a>: Es ben&#246;tigt ein Passwort. Deshalb funktioniert normales TFTP nicht. Damit hat Cisco den TFTP-Standard ver&#228;ndert. D.h. man muss sich von Linksys ein tftp.exe f&#252;r Windows herunterladen, damit es funktioniert. Na toll, wenn man kein Windows hat -  unter WINE l&#228;uft das nicht. Crap.</p>
<p>Naja jedenfalls soll der WRT54GS mit DD-WRT laufen. Mit einem Mini-Image. Wir werden sehen.</p>
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		<title>Letzter Status</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2009/10/06/letzter-status/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um euch mal uptodate zu halten: Unser Netz ist wieder geschrumpft, nach dem Wegzug einiger Freifunker. Aus L&#252;beck gibt es bessere Nachrichten, denn da ziehen mehr Leute mit. Die erstellen auch eine eigene Firmware auf Basis von B.A.T.M.A.N.
Wir &#252;berlegen eine angepasste Firmware auf deren Basis zu nutzen und uns mal zu treffen.
Auch in Rendsburg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um euch mal uptodate zu halten: Unser Netz ist wieder geschrumpft, nach dem Wegzug einiger Freifunker. Aus <a href="http://luebeck.freifunk.net">L&#252;beck</a> gibt es bessere Nachrichten, denn da ziehen mehr Leute mit. Die erstellen auch eine eigene Firmware auf Basis von B.A.T.M.A.N.</p>
<p>Wir &#252;berlegen eine angepasste Firmware auf deren Basis zu nutzen und uns mal zu treffen.</p>
<p>Auch in <a href="http://wiki.freifunk.net/Freifunk_Rendsburg">Rendsburg</a> und <a href="http://wiki.freifunk.net/Freifunk_Postfeld">Postfeld</a> gibt es Freifunk.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>URL Whitelist</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der neuesten Freifunk-Firmware ist defaultm&#228;&#223;ig ein URL-Whitelist-Filter angelegt, der nur die IPs durchl&#228;sst, die im Berliner Freifunk-Netz nicht registriert wurden (wenn das Gateway-Modul installiert wurde). Eigentlich Schwachsinn, weil wieso sollen alle Router weltweit sich irgendwie ums Berliner Freifunk-Netz scheren? Anyway. Ihr m&#252;sste die enthaltene URL entfernen, damit der Zugang auch funktioniert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der neuesten Freifunk-Firmware ist defaultm&#228;&#223;ig ein URL-Whitelist-Filter angelegt, der nur die IPs durchl&#228;sst, die im Berliner Freifunk-Netz nicht registriert wurden (wenn das Gateway-Modul installiert wurde). Eigentlich Schwachsinn, weil wieso sollen alle Router weltweit sich irgendwie ums Berliner Freifunk-Netz scheren? Anyway. Ihr m&#252;sste die enthaltene URL entfernen, damit der Zugang auch funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FreiFunk Init-Skript f&#252;r Ubuntu, Debian, SystemV</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2009/05/15/freifunk-init-skript-fuer-ubuntu-debian-systemv/</link>
		<comments>http://freifunk.gaarden.net/2009/05/15/freifunk-init-skript-fuer-ubuntu-debian-systemv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo, f&#252;r alle die, die FreiFunk/OLSR auch via Notebook nutzen habe ich hier ein erstes Skript, das zwar nicht sehr ausgekl&#252;gelt ist, aber f&#252;r mich funktioniert. Es setzt vorraus, das man unter /etc/olsrd/olsrd.conf bereits alles richtig konfiguriert und auch in /etc/default/olsrd START_OLSRD=&#8221;YES&#8221; gesetzt hat.
Das Problem, das man ja oft hat ist, das wenn der NetworkManager(NM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, f&#252;r alle die, die FreiFunk/OLSR auch via Notebook nutzen habe ich hier ein erstes Skript, das zwar nicht sehr ausgekl&#252;gelt ist, aber f&#252;r mich funktioniert. Es setzt vorraus, das man unter /etc/olsrd/olsrd.conf bereits alles richtig konfiguriert und auch in /etc/default/olsrd START_OLSRD=&#8221;YES&#8221; gesetzt hat.</p>
<p>Das Problem, das man ja oft hat ist, das wenn der NetworkManager(NM) die Schnittstellen verwaltet, wir diese nicht mehr von Hand konfigurieren k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also f&#252;r FreiFunk zwingen den NM abschalten &#8211; und wenn wir schon dabei sind k&#246;nnen wir auch gleich einige Konfigurationen automatisieren.</p>
<p>das Skript macht folgendes:</p>
<ol>
<li>Bei &#8220;start&#8221; den NetworkManager herunterfahren.</li>
<li>Die WLAN IP-Schnittstelle richtig konfigurieren.</li>
<li>OLSRD starten</li>
<li>Eine Datei /etc/resolv.conf.freifunk nach /etc/resolv.conf kopieren um wieder einen Nameserver zu haben. Vielleicht l&#246;st sich das mit dem resolver intelligenter l&#246;sen (Vorsicht: so bricht es die Ubuntu-Methode)</li>
</ol>
<p>Beim Stoppen tut es folgendes:</p>
<ol>
<li>OLSRD stoppen</li>
<li>NM starten</li>
<li>Die resolv.conf wird dann vom NM automatisch wieder &#252;berschrieben.</li>
</ol>
<p>Mit dem Skript kann ich nun, wenn ich es nach /etc/init.d/FreiFunk kopiere und ausf&#252;hrbar mache einfach FreiFunk f&#252;r meinen Ubuntu-Notebook an- und abschalten. </p>
<p>Als n&#228;chstes sollte ich das mit der WLAN-Schnittstelle mal abstrahieren, da viele von euch vermutlich einen anderen Schnittstellennamen haben. Zumindest sollte das als konfigurierbare Variable gesetzt sein.</p>
<blockquote><p>#!/bin/sh<br />
### BEGIN INIT INFO<br />
# Provides:          FreiFunk<br />
# Short-Description: FreiFunk OLSR network<br />
# Description:       Netzwerk f&#252;r OLSR /FreiFunk konfigurieren.<br />
### END INIT INFO</p>
<p>set -e</p>
<p>prefix=/usr<br />
exec_prefix=/usr<br />
sbindir=${exec_prefix}/sbin<br />
localstatedir=/var</p>
<p>PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin<br />
DESC=&#8221;FreiFunk Connection Manager&#8221;<br />
NAME=&#8221;FreiFunk&#8221;</p>
<p>USER=root</p>
<p>. /lib/lsb/init-functions</p>
<p>case &#8220;$1&#8243; in<br />
	start)<br />
		echo &#8220;Fahre den Networkmanager herunter&#8221;<br />
		sudo /etc/init.d/NetworkManager stop<br />
		echo &#8220;Setze Modus ad-hoc auf eth2&#8243;<br />
		sudo iwconfig eth2 mode Ad-hoc<br />
		echo &#8220;Setze die IP-Adresse auf 10.100.200.107&#8243;<br />
		sudo ifconfig eth2 10.100.200.107 netmask 255.0.0.0<br />
		echo &#8220;Setze die ESSID auf gaarden.freifunk.net&#8221;<br />
		sudo iwconfig eth2 essid gaarden.freifunk.net<br />
		echo &#8220;Setze eth2 auf Kanal 1&#8243;<br />
		sudo iwconfig eth2 channel 1<br />
		echo &#8220;Starte OLDRD&#8221;<br />
		sudo /etc/init.d/olsrd start<br />
		echo &#8220;Kopiere resolv.conf&#8221;<br />
		sudo cp /etc/resolv.conf resolv.conf.back<br />
		sudo cp /etc/resolv.conf.freifunk /etc/resolv.conf<br />
		echo &#8220;Konfiguration abgeschlossen. Gehe auf http://127.0.0.1:1987&#8243;<br />
	;;</p>
<p>	stop)<br />
	echo &#8220;Stoppe OLSR&#8221;<br />
	sudo /etc/init.d/olsrd stop<br />
	echo &#8220;Start den Networkmanager wieder&#8221;<br />
	sudo /etc/init.d/NetworkManager start<br />
	echo &#8220;Bitte etwas Geduld, bis das Netzwerk sich neu konfiguriert (ohne Freifunk)&#8221;<br />
	;;<br />
esac
</p></blockquote>
<p>You get the idea? Ich &#252;bernehme nat&#252;rlich keine Garantie daf&#252;r, das das Skript keinen Schaden anrichtet. Es fehlen noch einige Sicherheitsabfragen etc.. Daher ist es eher etwas f&#252;r Leute, die wissen was sie tun, bzw. als Blaupause f&#252;r Weiterentwicklungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Update Mai 2009</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2009/05/15/update-mai-2009/</link>
		<comments>http://freifunk.gaarden.net/2009/05/15/update-mai-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freifunk.net]]></category>
		<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[OLSR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freifunk.gaarden.net/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Aus Ermangelung gro&#223;artiger News, einfach mal ein Status-Update: Die OpenWRT-Router stehen noch und funktionieren nachwievor mit OLSR. Leider gibt es doch vielerorts gro&#223;e Vorbehalte gegen Freifunk, auch wenn ich schon oft in Gaarden in Situationen war, wo es sehr praktisch gewesen w&#228;re. Ich denke nachwievor, das man mit ein paar mehr Routern (so 4-5 St&#252;ck) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Ermangelung gro&#223;artiger News, einfach mal ein Status-Update: Die OpenWRT-Router stehen noch und funktionieren nachwievor mit OLSR. Leider gibt es doch vielerorts gro&#223;e Vorbehalte gegen Freifunk, auch wenn ich schon oft in Gaarden in Situationen war, wo es sehr praktisch gewesen w&#228;re. Ich denke nachwievor, das man mit ein paar mehr Routern (so 4-5 St&#252;ck) und nur wenigen zentralen Orten plus ein paar strategisch plazierten Antennen z.b. Die Strecke zwischen Sub Rosa und Vinetaplatz &#252;berbr&#252;cken k&#246;nnte. Also einmal die Elisabethstra&#223;e durch. Nun habe ich weder die Finanz- noch die &#220;berzeugungskraft, das durchzusetzen. </p>
<p>Was wahrscheinlich das Beste ist, ist Freifunk immer konkret vor Ort durchzuf&#252;hren, wenn die Zahl der Beteiligten klein ist. D.h. wirklich schauen wie man es nutzbringend einsetzen und verbessern kann. Also bei jedem zuhause, im Verein oder sonstwo. Und dann auch konkret ausprobieren und testen &#8211; auch aus Spa&#223; an der Sache. Wenn etwas nicht funktioniert hat man eben was dazu gelernt. Das heisst es geht nicht darum nur genau das zu implementieren, was man sich vorgenommen hat &#8211; der Spa&#223; beim Konfigurieren und der Misserfolg selbst sind dann ja Teil des Lernprozesses. Am Ende macht man vielleicht was ganz anderes. Darum sollte es uns auch gar nicht darum gehen irgendwem der es nicht will etwas aufzuoktroyieren. &#8220;Freifunk&#8221; bedeutet eben auch ein freies Graswurzelnetzwerk aufzubauen von Gleichgesinnten oder zumindest &#228;hnlich gesonnenen Menschen. Ende Mai/Anfang Juni m&#246;chte ich gerne wieder mal Treffen machen. Dann aber wirklich mal Linux/Freifunk/OSM. Ort: noch offen. Werde dies an dieser Stelle und auf der Mailingliste bekanntgeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reichweiten WRT54G ohne Spezialantennen</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2008/11/01/reichweiten-wrt54g-ohne-spezialantennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freifunk.net]]></category>
		<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Sandkrug]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang gibt es viele Unsicherheiten bez&#252;glich der Reichweiten von Freifunk. Ich kann hier mal aus der Praxis berichten das wir hier bei einer Verbindung von 100 Metern zwischen Sandkrug 28 und Sandkrug 3 bei regenfreiem Wetter eine echt gute Verbindung hinbekommen. Der eine Router ist auf einem Balkon montiert und der andere steht hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang gibt es viele Unsicherheiten bez&#252;glich der Reichweiten von Freifunk. Ich kann hier mal aus der Praxis berichten das wir hier bei einer Verbindung von 100 Metern zwischen Sandkrug 28 und Sandkrug 3 bei regenfreiem Wetter eine echt gute Verbindung hinbekommen. Der eine Router ist auf einem Balkon montiert und der andere steht hinter einem Fenster auf der Fensterbank. Hier ist es sogar so, das der Router der 2 Meter weiter weg steht  eine bessere Verbindung hat.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Dest. IP</strong></td>
<td><strong>Last hop IP</strong></td>
<td><strong>LQ</strong></td>
<td><strong>NLQ</strong></td>
<td><strong>Cost</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>10.100.200.110</td>
<td>10.100.200.105</td>
<td>0.878</td>
<td>0.894</td>
<td>1.272</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sch&#246;n fand ich da auch den Satz von <a href="https://blog.freifunk-halle.net/phpBB3/viewtopic.php?f=3&amp;t=872#p7057">Freifunk Halle</a>:</p>
<blockquote><p>&#8230; Unsere alten Antennenhasen haben es aufgegeben, mit ihrem theoretischen  Wissen irgendetwas &#252;ber die Verbindungsqualit&#228;t auszusagen:&#8221;Versuch macht Klug, bei Hochfrequenz ist alles m&#246;glich&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich denke Vor&#252;berlegungen sind gut, aber eben doch nur begrenzt aussagekr&#228;ftig. Mein Rat an alle die interessiert sind: Wenn ihr einen Nachbarn habt und auch zwei WRTs einfach mal ausprobieren ob es irgendwie ohne Hilfsmittel schon klappt. Wenn ja kann man versuchen wie man die Verbindung verst&#228;tigt und ggf. optimiert. Und wenn man Geld oder Zeit und Lust hat kann man auch mit Extra-Antennen anfangen. Interessant ist auch mal die Bekanntschaft abzuklappern und via Karten und Luftbildern mal zu schauen wo gute Sichtverbindungen sind oder interessante Nachbarschaften. Es gibt in jedem Stadttteil oder jedem Ort funkstrategisch interessante Orte wie auch erh&#246;hte Punkte, die man theoretisch nutzen kann. Dabei h&#228;ngt es nat&#252;rlich davon ab wieviel zeitlichen, finanziellen und technischen Aufwand man sich leisten kann und will. Ich bin da ein gro&#223;er Freund von nachhaltigem Low-Level &#8211; Leute die Interesse haben einbinden, Chancen nutzen und vor allem darauf setzen das neue Knoten und Gateways auch dauerhaft vorhanden sind. Zumindest solange das Netz noch d&#252;nn ist. Denn dann bedeutet der Ausfall eines wichtigen Knotens ggf. das alles zusammenbricht.</p>
<p>Genau so wichtig wie das technische Netz ist auch das soziale Netz &#8211; Leute im Netz sollten sich auch kennenlernen und sich Feedback geben k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfohlene Werte (RTS/Frag) f&#252;r unsere Freifunk-Router</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2008/10/26/empfohlene-werte-rtsfrag-fuer-unsere-freifunk-router/</link>
		<comments>http://freifunk.gaarden.net/2008/10/26/empfohlene-werte-rtsfrag-fuer-unsere-freifunk-router/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 19:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freifunk.net]]></category>
		<category><![CDATA[Gaarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich etwas schlau gemacht habe empfehle ich folgende Werte f&#252;r Freifunk-Router und Wireless:

Frag-Schwelle: 500
RTS-Schwelle: 250

Erl&#228;uterungen zum Warum findet man hier. Ich glaub&#8217; das jetzt einfach mal was da steht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich etwas schlau gemacht habe empfehle ich folgende Werte f&#252;r Freifunk-Router und Wireless:</p>
<ul>
<li>Frag-Schwelle: 500</li>
<li>RTS-Schwelle: 250</li>
</ul>
<p>Erl&#228;uterungen zum Warum findet man <a href="http://www.freifunk-bno.de/content/view/36/77/">hier</a>. Ich glaub&#8217; das jetzt einfach mal was da steht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wireless Herbst &#8211; password loss</title>
		<link>http://freifunk.gaarden.net/2008/10/24/wireless-herbst-password-loss/</link>
		<comments>http://freifunk.gaarden.net/2008/10/24/wireless-herbst-password-loss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 00:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[makepasswd]]></category>
		<category><![CDATA[md5]]></category>
		<category><![CDATA[OpenWRT]]></category>
		<category><![CDATA[password]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[router]]></category>
		<category><![CDATA[WRT54G]]></category>

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		<description><![CDATA[oder "Wenn mal das Router-Passwort vergessen wird"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam werde ich Experte f&#252;r das Zur&#252;cksetzen von Passw&#246;rtern bei den WRT54G. Zumindest bei OpenWRT/Freifunk. Eigentlich ist es ganz einfach:</p>
<ol>
<li>am besten sowas wie einen Kuli bereitlegen und den Router direkt an einen Rechner (am besten einen unixbasierenden) anschliessen.</li>
<li>Man kann dann schon mal eine Schnittstelle auf eine Adresse des Netzwerkes 192.168.1.1/24 setzen wie z.B. 192.168.1.2</li>
<li>Dann den Router greifen und Strom ziehen.</li>
<li>Strom wieder rein</li>
<li>Warten bis DMZ-Lampe leuchtet</li>
<li>Einige Sekunden auf Reboot-Knopf (hinten) dr&#252;cken.</li>
<li>Danach <em>telnet 192.168.1.1</em> &#8211; und schwupps sind wir schon im Router</li>
<li> <em>mtd unlock /dev/mtd/4</em></li>
<li><em> mount -t jffs2 /dev/mtdblock/4 /jffs</em></li>
<li>Nun kann man die Passwortdatei auf <em>/jffs/etc/passwd</em> bearbeiten. Problem ist jetzt das das Passwort da verschl&#252;sselt steht. Ich nehme zum Editieren den Editor &#8220;vi&#8221;. Der hat 2 Modi: Den Befehls und den editier-Modus. Am besten so vorgehen: &#8220;vi /jffs/etc/passwd&#8221; &#8211; danach &#8220;O&#8221; eingeben, dann paste diese Zeile &#8220;<em>root:$1$94$gPojrAnI0oPZSeHEJh/YF.:0:0:root:/tmp:/bin/ash&#8221;</em> (das setzt das Passwort auf &#8220;admin&#8221;) Danach Taste ESC dr&#252;cken. Jetzt solltest Du 2 Zeilen haben &#8211; dann am besten den Cursor eine Zeile hoch und an den Zeilenanfang setzen. Dort dann &#8220;i&#8221; eingeben (f&#252;r insert) &#8211; und dann &#8220;#&#8221;. Dann wieder ESC und dann &#8220;:x&#8221; (f&#252;r Speichern&amp;Verlassen&#8221;</li>
<li>Das Problem ist jetzt leider das dies nur das Passwort f&#252;r SSH setzt, aber nicht f&#252;r die WebUI &#8211; am besten geben wir jetzt aber doch erst mal reboot ein &#8211; der Router startet dann wieder auf seiner alten IP-Adresse auf die wir dann mit ssh root@IP-Adresse zugreifen</li>
<li>Am besten gleich mit &#8220;<em>passwd</em>&#8221; ein neues Passwort setzen.</li>
<li>Dann: &#8220;cd /var/etc&#8221; &#8211; dann schauen wir noch mal auf das neue verschl&#252;sselte Passwort von root an: cat &#8220;/etc/passwd&#8221;</li>
<li>Das markieren und kopieren wir dann &#8211; es ist der Teil zwischen &#8220;root:&#8221; und &#8220;:0:0&#8243;</li>
<li> Ok jetzt &#8220;<em>vi httpd.conf</em>&#8221; . Wir gehen in die Zeile die mit &#8220;/cgi-bin:root:&#8221; und setzen den Cursor rechts neben den Doppelpunkt und dr&#252;cken &#8220;C&#8221; (l&#246;scht bis zum Ende der Zeile und geht in den Einf&#252;ge-Modus) &#8211; danach das eben kopierte root-Passwort einf&#252;gen. Dann ESC und &#8220;:x&#8221; dr&#252;cken</li>
<li>FERTIG.</li>
<li>Was ich jetzt mache ist noch die Prozess-ID vom httpd rauszufinden &#8211; ihn zu rebooten und sicherheitshalber noch mal das Passwort via WebGUI zu &#228;ndern. Keine Ahnung ob das n&#246;tig ist, aber ich hatte da einige Probleme es zu schaffen und sicher ist sicher.</li>
</ol>
<p>Es gibt diverse Hinweise im Internet &#8211; aber ich hatte keinen Text gefunden, der alles das enth&#228;lt was oben steht. Etwas eleganter w&#228;re es sicher, wenn man das Passwort selber vorher generieren w&#252;rde. Die Hashfunktion  ist MD5 (startet mit $1$). Z.B. auf Linux mit dem Paket und Programm &#8216;makepasswd&#8217;:<em> echo &#8220;passwort&#8221; | makepasswd &#8211;crypt-md5 </em>- ihr nehmt dann den rechten String.</p>
<p>PS: Den zentralen Router SK28 habe ich mal auf die neue Firme 1.6.32 (<a href="http://download.berlin.freifunk.net/ipkg/ChangeLog">Changelog</a>) aktualisiert.</p>
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